 (07.08.2011, F-Südwest). Im Gottesdienst am 7. August empfing die kleine Jelena das Sakrament der Heiligen Wassertaufe.
Als Bezirksevangelist Nicolaus an die bevorstehende Taufe dachte, stand das Gleichnis vom barmherzigen Samariter vor ihm. Der barmherzige Samariter brachte einen verletzten Mann in eine Herberge und beauftragte den Wirt mit dessen Pflege. Er gab ihm dafür zwei Silbergroschen und die Zusage, dass alles, was der Wirt mehr tun wird, er beim Wiederkommen bezahlen werde. Gott gab Jelena in ihren Eltern eine Herberge. Die Eltern erhielten im übertragen Sinn zwei Silbergroschen. Der erste Groschen steht für das Vermögen der Eltern, für Jelena im Natürlichen zu sorgen. Der zweite Groschen steht für das Vermögen, für Jelenas Seele zu sorgen.
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