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Chronik der Gemeinde F-Südwest
Chronik Südwest
20er Jahre
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Die Anfänge der Gemeinde In den sogenannten "goldenen zwanziger Jahren" war unter den Menschen viel Not und Armut. In dieser Zeit zeigt sich bei den neuapostolischen Christen jedoch auch eine ganz besondere Opferbereitschaft. Die Mitglieder der Neuapostolischen Kirche versammelten sich in ihrem Gotteshaus in der Moltkeallee (heute Hamburger Allee) zu ihren Gottesdiensten. Als diese Versammlungsstätte wegen der stark gestiegenen Mitgliederzahl zu klein wurde, baute man beinahe zeitgleich je eine Kirche in der Sophienstraße in Bockenheim (ca. 800 Sitzplätze, heutige Bezeichnung Frankfurt-West) und in der Hufnagelstraße im Gallusviertel (ca. 750 Sitzplätze, heutige Bezeichnung Frankfurt-Südwest).
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1924
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1924 wurde die Kirche in der Hufnagelstraße geweiht. Die Kirche in Bockenheim etwa ein Jahr später.
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1932
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Mit der Gründung der Gemeinde Südwest bezog diese die neu erbaute Kirche in der Hufnagelstraße. In den folgenden Jahren nahm die Mitgliederzahl beträchtlich zu. Ende 1932 zählte die Gemeinde Frankfurt-Südwest 807 Mitglieder.
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1943
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Der Zweite Weltkrieg brachte der Gemeinde viel Leid. Am 12. September 1943 wurde die Kirche bei einem Bombenangriff zerstört, nur der Fahrradkeller blieb erhalten. Dort fanden zunächst die Gottesdienste statt, später im Nachbarhaus in der Wohnung des Vorstehers der Gemeinde.
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1949
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Im Jahr 1949 wurde die Kirche wieder aufgebaut. Eigeninitiative und Spenden der Kirchenmitglieder machten dies möglich. Wegen der durch den Krieg dezimierten Mitgliederzahl wurde die Breite des Kirchenschiffs um ein Drittel verkleinert (Sitzplätze heute ca. 500). Das Portal, welches nicht zerstört wurde, behielt seine ursprünglichen Maße. |
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1960
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In den 60er Jahren erfolgte ein erheblicher Umbau, die unteren Räume wurden erschlossen und ausgebaut.
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1986
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1999
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Am 2. Oktober 1999 veranstaltete die Gemeinde zu ihrem 75-jährigen Bestehen einen Tag der offenen Tür, an diesem Tag konnten sich interessierte MitbürgerInnen zwanglos das Gebäude von Innen ansehen und, bei Kaffe und Kuchen, sich weitergehende Informationen zur Neuapostolischen Kirche holen.
Am darauffolgenden Sonntag hielt der Bischof Opdenplatz (Bad Camberg) einen Festgottesdienst zum Jubiläum. Nachmittags erfreute der Konzertchor Hessen-Süd der Neuapostolischen Kirche musikbegeisterte Zuhörer mit seinen Darbietungen. |
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2004
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In einem besonderen Gottesdienst am 25.04.04 versetzte Bezirksapostel Hagen Wend den bisherigen Gemeindevorsteher Hans-Jürgen Schwendemann nach Überschreiten der Altersgrenze in den wohlverdienten Ruhestand. |
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| 2012 | ||
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