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Das für alle Gemeinden an diesem Sonntag als Gottesdienstgrundlage dienende Textwort stellt die gegenseitige Rücksichtnahme und Hilfestellung in den Vordergund.
Dabei verwies Bischof Vogel auch darauf, dass es in der heutigen Zeit weniger persönliche Einschränkungen des Einzelnen gibt, da die Eigenverantwortung uns unter zu Hilfenahme des Heiligen Geistes erkennen lassen sollte, was uns zum Guten dient und was uns aufbaut.
Dabei sollte so manches Mal der Egoismus besiegt werden und die Gemeinschaft auch in der Gemeinde uns zu guten Taten anregen, damit Gutes was ausgestreut wird, auch jedem Einzelnen in für ihn schweren Situationen zurückgegeben wird.
So kann es, wie es in den vom Chor vorgetragenen Liedern heißt "fein und lieblich" zugehen und es "selig in unseren Hütten" sein, die Liebe die Triebfeder des Heilige Geistes sein und "einer dem anderen nichts als ein Herz voll Liebe" entgegen bringen (CM 151 und CM 152).
Im Anschluss an den Gottesdienst konnten sich die Geschwsiter wie üblich vom Bischof persönlich verabschieden, was dieser gerne und freudig getan hat.
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| Zusammenfassung | |
|---|---|
| Datum, Uhrzeit | 18.07.2010 , 09:30 |
| Dienstleiter | Bischof H. Vogel |
| Ort | F-Nordweststadt |
| Eingeladene Gemeinden | |
| Textwort | 1. Korinther 10, 23.24 ("Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten....Niemand suche das Seine, sondern was dem anderen dient.") |
| Gemeindelied | 333 ("Alles meinem Gott zu Ehren") |
| Handlungen | |
| Anwesende | 68 |