Die Heilige Wassertaufe ist die erste und grundlegende sakramentale Gnadenmitteilung Gottes an den Menschen. Am Sonntag, den 21. April 2024, fand in Frankfurt-Höchst eine doppelte Taufe statt, bei der der kleine Elia und sein Vater Thomas gemeinsam in die Kirche Christi aufgenommen wurden.
Der Altar war bezugnehmend auf den Namen des Täuflings und den namensgleichen Propheten aus dem Alten Bund mit Raben geschmückt worden. In der Ansprache an die Eltern griff Hirte Zimmermann das Bild der Raben auf: Gott beauftragte die Raben, sich um den Propheten Elia am Bach Krit zu kümmern (1. König 17). Auch der kleine Elia möge spüren, dass Gott ihn versorgen wird durch seine Eltern.
Thomas, der Vater des Täuflings, hatte den Wunsch, nicht nur seine drei Kinder im neuapostolischen Glauben zu erziehen, sondern auch selbst in die Kirche Christi aufgenommen zu werden. Hirte Zimmermann gab ihm den Ausspruch des Apostels Thomas - als er Jesus sah und erkannte - mit: „Mein Herr und mein Gott!“ (Johannes 20,28). Dazu ergänzte er den Wunsch, dass die Erkenntnis und die Liebe zu Jesus Christus weiter wachse, sodass er wie sein Namensvetter sagen könne: „Mein Herr, mein Gott!“
An die Heilige Wassertaufe schloss sich die Feier des Heiligen Abendmahls an.
Die Gemeinde nutzte nach dem Gottesdienst die Möglichkeit, ihre Glückwünsche an die Eltern, insbesondere an den Vater, auszusprechen und gemeinsam auf das freudige Ereignis im Gemeinschaftsraum anzustoßen.
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