Auf Einladung von Diakonin Patricia, die selbst aus Luxemburg stammt, machten sich 35 Geschwister aus Frankfurt-Nord auf den Weg ins Nachbarland. Geplant war ein abwechslungsreiches Wochenende mit Stadtführung, Besuch einer Sektkellerei und dem gemeinsamen Gottesdienst am Sonntag in der Gemeinde Luxemburg.
Am Freitagabend begann das Wochenende mit einem gemeinsamen Essen im Hotel. In lockeren Gesprächsrunden wurde viel gelacht und Gemeinschaft gepflegt. Als Dankeschön für die Organisation erhielt Patricia ein kleines Präsent für ihre Mühe und ihr großes Engagement.
Stadtführung und Sektkellerei
Der Samstag startete pünktlich um 9 Uhr: Mit Bus und Straßenbahn ging es in die Innenstadt von Luxemburg. Dort schlossen sich auch Geschwister aus der Gemeinde Luxemburg den NORDERN an, sodass die Stadtführung unter Leitung von Patricia noch lebendiger wurde. Durch ihre spannenden Erzählungen erfuhren die Teilnehmenden viel über die Stadt und ihre geschichtlichen Hintergründe.
Einige hatten zusätzlich kleine Aufgaben übernommen, die während des Rundgangs zu lösen waren – etwa das Vorlesen eines Textes auf Lëtzebuergesch, das Verfassen eines gereimten Vierzeilers, die Nachstellung eines Denkmals oder kreative Fotoaufträge. So entstand eine abwechslungsreiche und humorvolle Stadterkundung.
Nach der Führung blieb etwas Zeit für individuelle Unternehmungen, bevor es am Nachmittag mit dem Bus weiter nach Grevenmacher zur Sektkellerei ging. Dort erfuhren die Teilnehmenden Spannendes über die Herstellung von Sekt und konnten auch verschiedene Sorten probieren. Da an diesem Wochenende zugleich das Weinfest in Grevenmacher stattfand, bot sich außerdem die Gelegenheit, in kleinen Gruppen Wein und regionale Köstlichkeiten zu genießen. Gegen 20 Uhr kehrte die Gruppe ins Hotel zurück, wo in gemütlichen Runden der erlebnisreiche Tag nachklang.
Gemeinsamer Gottesdienst
Am Sonntagmorgen stand der Besuch des Gottesdienstes in der Gemeinde Luxemburg auf dem Programm. Die Geschwister dort hatten eigens ihren traditionellen „Kaffeesonntag“ um eine Woche verschoben, sodass nach dem Gottesdienst noch eine besonders herzliche Gemeinschaft möglich war.
Zum Abschluss erfolgte die Einladung zu einem Gegenbesuch in Frankfurt. Danach machten sich die Teilnehmenden auf den Heimweg – manche legten noch einen Zwischenstopp ein, bevor sie zurück nach Frankfurt fuhren.
Am Ende waren sich alle einig: Dieses Wochenende war ein voller Erfolg – reich an Begegnungen, schönen Eindrücken und fröhlicher Gemeinschaft.
das Luxemburger Wappen
17. September 2025
Text:
Peter Trottnow
Fotos:
Regina Hoffmann,
Werner Ruppe,
Peter Trottnow
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