Die Taufe ist immer der Anfang einer besonderen Beziehung zwischen Gott und dem Menschen. Die Eltern von Filia luden am Samstag, den 25. November 2023, die Gemeinde Frankfurt-Höchst zum Taufgottesdienst in die evangelische Dreifaltigkeitskirche im Frankfurter Stadtteil Bockenheim ein. Pfarrer Tobias Völger, der die Taufe hielt, wurde von Hirte Bernd Zimmermann unterstützt.
Als man die Kirche betrat, fiel gleich die besondere Bestuhlung auf: In fünf Reihen angeordnet standen Stuhlgruppen, bestehend aus jeweils vier Stühlen, nach vorne gerichtet, in einem offenen Halbkreis beisammen. Vor jeder Stuhlgruppe befand sich ein kleinerer Tisch, auf dem eine brennende Kerze stand. Diese besondere Anordnung ermöglichte es den Gläubigen, die Zeremonie aus verschiedenen Blickwinkeln zu verfolgen und gleichzeitig eine familiäre Atmosphäre zu schaffen.
Pfarrer Tobias Völger begrüßte zunächst die Gläubigen und lud dazu ein, gemeinsam das Lied „Ins Wasser fällt ein Stein“ zu singen. Nach dem trinitatischen Votum las Hirte Bernd Zimmermann im Wechsel mit den Gläubigen den Psalm 139 vor, der auch als „Big-Brother-Psalm“ bekannt ist, und Pfarrer Völger sprach das Tagesgebet. Daraufhin spielte das Orchester der Gemeinde Frankfurt Höchst das Lied „So nimm denn meine Hände“.
Wie es zu einem Taufgottesdienst in der evangelische Kirche gehört, sprachen die Eltern und Paten gemeinsam mit der Gemeinde das Glaubensbekenntnis. Anschließend stellte Pfarrer Tobias Völger die sogenannte „Tauffrage“. Die Eltern und Paten bejahten, dass Filia getauft werden soll, und versprachen, dass sie im christlichen Glauben erzogen werde. Anschließend gruppierten sich die Eltern und Paten mit dem Kind um das Taufbecken. Auch alle anwesenden Kinder durften nach vorne kommen, um besser zusehen zu können. Pfarrer Tobias Völger übergoss den Kopf des Täuflings dreimal mit dem geheiligten Wasser und sprach die Taufformel: „Filia, ich taufe dich im Namen des Vaters, und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
Musik und Gesang begleiteten den Taufgottesdienst. Mit Fürbitten und dem gemeinsamen „Vater Unser“ endete dieser. Nach dem Gottesdienst luden die Eltern des Täuflings die Gottesdienstteilnehmer zu einem Brunch ein. Es war ein gemütliches Beisammensein und fröhliches Miteinander unter Christen.
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