Am Ende eines Jahres ist es ein besonderes Bedürfnis, Dank auszusprechen für die vielen ehrenamtlichen Dienste. Allem voran, danken wir unseren Amtsträgern und Amtsträgerinnen, für Ihre Bereitschaft, sich in den Dienst des Herrn zu stellen, sich Zeit zu nehmen für Gottesdienstvorbereitung, Fürbitten und die vielfältigen Aufgaben der Seelsorge.
Auch für die stets zuverlässige und liebevolle Begrüßung durch unsere Diakone/in, die segensreiche Betreuung und Seelsorge an unseren Kindern und der Jugend, die Vorbereitung der Dirigenten auf Gottesdienste und Chorstunden, den musikalischen Einsatz der Organisten, Chorsänger und Ensemblemitglieder und die vielen, vielen Fürbittgebete sei einmal ganz besonders gedankt.
Dank für die Mitarbeit durch die Gemeindemitglieder für die kreative Erstellung des Blumenschmucks, für die Technikbetreuung für Video- und Telefonübertragungen, die Vorbereitung für die Zusammenkünfte am Gemeindesonntag und die Planungen des Gemeindegremiums bei so mancherlei kleinen und großen Aktivitäten, Ausflügen und Festen, für Besuche oder Kontaktpflege bei Alleinlebenden, bei alten oder kranken Glaubensgeschwistern, die Begleitung durch Glaubensgeschwister auf Beerdigungen, die Organisation von Seniorentreffen, für die Reinigung der Kirche und Pflege des Grundstücks, für die Kontrolle der Heizung und den Einkauf der Verbrauchsmaterialien, für Organisatorisches und Gemeindeinfos, für tatkräftiges Anpacken und kreative Ideen der Jugend, für jedes Opfer und für so Vieles mehr. Nichts ist selbstverständlich, prägt aber eine lebendige Gemeinde.
Wenn wir auf das Jahr zurückblicken, dann ist da ganz viel von ganz vielen getan worden. Manches konnte man sehen. Anderes passierte aber eher in der Stille.
Wir wollen nicht die Sorgen und Nöte vergessen, die nach wie vor geblieben sind, die Trauer, die eingekehrt ist, die Fragen, die noch keine Antwort gefunden haben …. doch gerade dann ist es schön, wenn man verspüren kann, in der Gemeinde getragen zu sein, auch hier manchmal ganz praktisch oder ganz in der Stille.
In den Bildern zeigen wir noch einmal Impressionen von mancherlei Ereignissen, die das Jahr bereichert haben, und freuen uns schon jetzt auf das, was das neue Jahr für die Gemeinde bereithält.
Neben den vielen Gottesdiensten, die wir gemeinsam erleben dürfen, sei es auch das Motto für 2025, das uns motivieren darf, einander in jeder Hinsicht Gutes zu tun, miteinander und füreinander.
Unser gemeinsames Ziel und Gebet bleibt: "Maranatha, unser Herr komm!"
28. Dezember 2024
Text:
Regina Hoffmann
Fotos:
Bilderarchiv,
Regina Hoffmann,
Hans-Jürgen Wohlfarth
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