Ein Wechsel in der Kinderbetreuung wurde am 19. April 2026 in der Neuapostolischen Kirchengemeinde Usingen durch den Gemeindevorsteher Frank Kirchner vollzogen.
Diesem Gottesdienst lag das Wort aus Lukas 8, Vers 16 zugrunde: „Niemand aber zündet ein Licht an und bedeckt es mit einem Gefäß oder setzt es unter eine Bank; sondern er setzt es auf einen Leuchter, auf dass, wer hingeht, das Licht sehe.“
In der Predigt wurde darauf hingewiesen, dass Jesus das Licht sei. Er selbst sagte von sich: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben“. Es wurde auch der Gedanke weitergetragen, dass Johannes der Täufer darauf verwies, dass er nicht das Licht sei, sondern er sollte zeugen von dem Licht. Und wie Johannes gilt auch uns der Auftrag, ein Licht zu sein. Es wurde die Frage gestellt, wie das früher gewesen sei: Da hat man sich auf See nach den Sternen, nach kleinen Lichtpunkten orientiert. Und so ist das auch heute. Wir sind kleine Lichter, können aber durch das Hinweisen auf Christus auch eine Orientierung, eine Hilfe im Glauben sein.
Nach dem Predigtteil feierte die Gemeinde, nach dem Gebet „Unser Vater“ und erfolgter Sündenvergebung das Heilige Abendmahl.
Diakon Benjamin Hartung wurde im Anschluss von der Aufgabe als verantwortlicher Kinderbeauftragter für die Gemeinde Usingen entbunden. Der Vorsteher der Gemeinde wies darauf hin, dass dies aus beruflichen Gründen erfolgt und dankte dem Diakon für seine engagierte und jahrelang sehr zuverlässige Tätigkeit. Frank Kirchner freute sich darüber hinaus, dass Benjamin Hartung gerne weiter in der Kinderbetreuung mithilft und im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützt!
Frank Kirchner charakterisierte die Arbeit des aus der Hauptverantwortung scheidenden Kinderbeauftragten mit einem Wort aus Timotheus 3, Vers 9: "… sie sollen das Geheimnis des Glaubens mit reinem Gewissen bewahren…“ - "Das steht in dir! So warst du ein Vorbild im Glauben für die Kinder!“
Als neue Kinderbeauftragte wurde die Diakonin Anja Reitmann-Lebeau ernannt. Dabei erwähnte der Vorsteher das Geschehen aus dem Alten Testament (2. Mose, 2), als sich Miriam in einer ganz besonderen Situation vorbildlich um ihren kleinen Bruder in höchster Gefahr gekümmert hat. Sie habe somit eine Schlüsselrolle im Heilsplan Gottes für das Volk Israel eingenommen. Miriam sei klug, mutig und mitfühlend gewesen. Und so könne die neue Beauftrage auch ein Vorbild, eine große Schwester für die Kinder sein.
Nach dem Gottesdienst hatten die Anwesenden noch Gelegenheit, dem scheidenden Beauftragten zu danken und der neu ernannten Kinderbeauftragten zu gratulieren.
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