Nach dem Gottesdienst am Vormittag des ersten Weihnachtsfeiertags fand die traditionelle Bescherung der Kinder in Frankfurt-Höchst statt.
Die Geschenke lagen bereits während des Gottesdienstes gut sichtbar um dem festlich geschmückten Weihnachtsbaum herum. Bereits von weitem betrachteten die Kinder während der Predigt die liebevoll verpackten Päckchen mit strahlenden Augen. Die Vorfreude und Aufregung war förmlich zu spüren.
Als der Gottesdienst „endlich“ zu Ende war, stieg die Spannung weiter an, als die Geschenke verteilt wurden. Aber noch mussten sich alle gedulden, denn erst, als jeder sein Geschenk in den Händen hielt, durfte ausgepackt werden. Dann gab es aber kein Halten mehr. Strahlende Gesichter waren zu sehen, als die Kinder ihre Geschenke auspackten und sahen, was sich darin verbarg.
Nun könnte man sich die Frage stellen: Ist Weihnachten denn „nur“ Geschenke? Nicht nur, aber auch. Ein Diakon sprach im Gottesdienst von drei Geschenken, die man jeden Tag erhält: „Gott schenkt dir Hoffnung. Gott sagt: ich habe einen Plan, du bist Teil dieses Plans und ich habe eine Lösung für dich.“ Der Heilige Geist schenke Glauben demjenigen, der Gemeinschaft mit ihm hat. Das größte der drei Geschenke sei die Liebe von Jesus: „Egal, in welchen Verhältnissen du bist, egal was du machst, Jesus liebt dich so, wie du bist.“ Der Diakon endete mit der Frage: „Wie oft nehmen wir diese Geschenke an?“ Drei Geschenke Gottes, die man nicht „nur“ an Weihnachten erhält.
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