Am Sonntag, den 3. Mai 2026, fand in Frankfurt-Höchst der Gemeindesonntag statt. Im Predigtteil für die Kinder wurde mit einer Handpuppe kindgerecht verdeutlicht, dass allein in Jesus Christus volles Heil gefunden werden kann.
Als Grundlage des Gottesdienstes diente das Bibelwort aus Apostelgeschichte 4,12: „Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.“
Der dienstleitende Priester betonte in der Predigt, dass ausschließlich Jesus Christus der einzige Weg zum Heil sei. Bereits der Name Jesus, der sinngemäß „Gott rettet“ bedeutet, mache deutlich, dass Jesus der Weg sei, durch den Gott Rettung schenke. Wer Jesus nachfolge, richte sein Tun nach ihm aus; so könne man Rettung durch Gott erfahren.
In der Co-Predigt standen die Kinder im Mittelpunkt. Eine Puppe, die verletzt, traurig und hungrig war, wurde von den Kindern verarztet, getröstet und mit Essen versorgt. Der mitdienende Priester übertrug diese Taten auf Jesus: Jesus heilt, tröstet und gibt Speise. Die Szene solle den Kindern verdeutlichen, was es bedeutet, dass „Gott rettet“ und dass Heil in Jesus gefunden werden könne.
Höhepunkt des Gottesdienstes war die Feier des Heiligen Abendmahls. Der Gottesdienst endete mit dem Schlusssegen. Anschließend versammelte sich die Gemeinde zu einem gemeinsamen Mittagessen: Es wurde gegrillt. Viele Salate und Kuchen wurden für das Buffet mitgebracht.
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