Am Sonntag, den 7. April 2024, fand in Frankfurt-Höchst Gemeindesonntag statt, der unter der Überschrift „nachösterliche Zeit“ stand und die Fortführung des Ostergeschehens - die Auferstehung Jesu - in den Mittelpunkt stellte.
Der Gottesdienst stand unter dem Bibelwort aus Lukas 24,10-11 „Es waren aber Maria Magdalena und Johannes und Maria, des Jakobus Mutter, und die andern Frauen mit ihnen; die sagten das den Aposteln. Und es erschienen ihnen diese Worte, als wär’s Geschwätz, und sie glaubten ihnen nicht.“
Bezirksevangelist Peter Blum erzählte zunächst die Begebenheit aus der Heiligen Schrift. Er betonte, dass es bei der Auferstehung Jesu nicht um das Weiterleben der Seele gehe, sondern um die Verwandlung des irdischen Leibes in den Auferstehungsleib.
Priester Andreas Rother brachte das Wunder der Auferstehung Jesu über einen Vergleich der Entwicklung der Raupe zum Schmetterling insbesondere den Kindern näher.
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