Am Samstag, den 28. Februar, hatten die Musizierenden der Gemeinde Frankfurt-Nord zu einem abwechslungsreichen geistlichen Konzert unter dem Motto „Abend und Morgen“ eingeladen. Das Konzert spannte einen eindrucksvollen Bogen mit Stücken vom Abend über die Nacht und den Morgen bis hin zur Ewigkeit.
Um 18 Uhr zog der gemischte Chor feierlich in die Kirche ein. Jede Sängerin und jeder Sänger stellte dabei ein Licht auf den Altar – ein sichtbares Zeichen für das Thema des Abends und für das Licht, das durch die Dunkelheit trägt. Zur musikalischen Eröffnung erklang der Kanon „Über abendstille Auen“ und nahm die Zuhörenden mit hinein in die Stimmung des beginnenden Abends.
Nach der Begrüßung stimmte die Gemeinde gemeinsam in das Lied „Der Tag, mein Gott, ist nun vergangen“ (GB 325, 1–3) ein. Die Orgel setzte mit „Jesus, meine Zuversicht“ einen besinnlichen Akzent.
Der Abend senkt sich
Die Kinder gestalteten mit ihrem Beitrag „Abend – Glockenschlag“ einen stimmungsvollen Übergang in den Abend. Es folgte das Orgelstück „Abide with me“, bevor der gemischte Chor mit „Bis hierher hat der Herr geholfen“ die Dankbarkeit für Gottes Führung musikalisch zum Ausdruck brachte.
Mit „Guten Abend, gut’ Nacht“ rührten die Kinder die Zuhörerinnen und Zuhörer an, ehe Orgel und Violine gemeinsam das „Abendlied, op. 150“ von Joseph Rheinberger erklingen ließen. Eine Lesung mit Abendgebet vertiefte die Atmosphäre der Besinnung.
Mitten in der Nacht
Zur Mitternacht ertönten erneut die Glockenschläge der Kinder und markierten den Übergang in die tiefe Nacht. Der gemischte Chor, begleitet von Querflöte, griff diese Stimmung mit „Der Mond ist aufgegangen“ auf. Einen weiteren leuchtenden Akzent setzte der Frauenchor mit „Weißt du wieviel Sternlein stehen“ und lenkte den Blick auf Gottes Schöpfung und Fürsorge.
Der neue Morgen bricht an
Der „Morgen-Glockenschlag“ der Kinder leitete den neuen Abschnitt ein. Eine Lesung mit Morgengebet bereitete den Weg für den aufbrechenden Tag. Mit „Lobe den Herren“ ließ die Orgel den Morgen festlich erklingen.
Mit dem schwungvollen Gospel „My Lord, what a morning“ setzte der gemischte Chor ein freudiges Zeichen der Hoffnung. Es folgten „Gott des Himmels und der Erden“ sowie „Schon leuchtet hell der Morgenstern“, bevor die Orgel mit „Morgenglanz der Ewigkeit“ den Gedanken an das ewige Licht aufgriff.
Gemeinsam sang die Gemeinde anschließend „O seliger Sonntag“ (GB 114, 1–3) und brachte damit die Dankbarkeit über Gottes Wirken zum Ausdruck.
Große Beteiligung – positive Resonanz
Viele Gemeindemitglieder hatten sich zusammengefunden, um dieses Konzert auf die Beine zu stellen. Neben dem gemischten Chor wirkten ein Frauenchor sowie Musikerinnen und Musiker an Orgel, Violine und Querflöte mit. Besonders die Kinder bereicherten das Programm mit ihren Glockenschlägen zu Abend, Mitternacht und Morgen sowie mit dem Lied „Guten Abend, gut’ Nacht“. Die Lesungen mit Abendgebet und Morgengebet rundeten das Programm stimmungsvoll ab.
Als Zugabe wiederholte der gemischte Chor den schwungvollen Gospel „My Lord, what a morning“ und setzte damit einen freudigen Schlusspunkt.
Insgesamt 85 Teilnehmende vor Ort sowie 120 per IPTV angeschlossene Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlebten diesen musikalischen Weg durch Abend und Morgen. Beim anschließenden Sektempfang wurde das abwechslungsreiche Konzert mit sehr positivem Feedback gewürdigt.
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