Dem Gottesdienst mit Apostel Opdenplatz in Neu-Isenburg am 30. April 2025, zu dem auch die Gemeinde Frankfurt-Sachsenhausen eingeladen war, lag das Bibelwort aus Psalm 92, 2.3 zugrunde. Im Eingangsgebet erwähnte der Apostel viele Dinge des natürlichen Lebens, für die man dankbar sein könne, und dass wir uns der Freude bewusst werden sollten, die aus Danken und Loben hervorgehe, Dies zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Predigt.
In seinen einleitenden Worten erwähnte der Apostel, dass auch uns nicht alles gelinge und wir unsere Sorgen sowie Belastungen kennen. Schließlich lebten wir nicht in einer idealisierten Welt, doch dürfe unser Glaube dennoch von Freude geprägt sein.
Wenn man mit offenen Augen durch die Welt gehe, werde einem bewusst, dass ALLES, was existiere, von Gott geschaffen sei. Der Apostel zitierte in diesem Zusammenhang einen Text aus dem Gesangbuch Nr. 267, in dem schon der deutsche Dichter Christian Fürchtegott Gellert vor nahezu 300 Jahren Lob und Dank in seinem Gedicht "Preis des Schöpfers" zum Ausdruck gebracht hat, in dem es u.a. heißt: "Mich, ruft der Baum in seiner Pracht, mich, ruft die Saat, hat Gott gemacht; bringt unserm Schöpfer Ehre!" So stelle auch jeder Gottesdienstbesuch ein Bekenntnis zu Gott dar, in dem man ihn lobt und preist.
Aber unser Leben ist natürlich nicht nur eitel Sonnenschein, sondern wir haben auch Kummer und sind vor Leid nicht gefeit. Dann sei es schön, wenn innerhalb der Gemeinde die Freude und das Leid geteilt werden, so, wie Christus es vorgelebt habe; auch dies sei ein weiterer Grund, dankbar zu sein.
Im Anschluss an den Predigtteil und der Feier des Heiligen Abendmahls fand die Ordination statt: Sebastian Stahl bekam das Diakonenamt für die Gemeinde Frankfurt-Sachsenhausen und Evelyn Addison, Diakonin in der Gemeinde Frankfurt-Ost, wurde zur Priesterin ordiniert.
Der Apostel sagte, dass man den beiden anmerke, dass sie sich freuen, als Amtsträger zu dienen. Es sei ihre Aufgabe, die Wiederkunft Christi stets vor Augen zu haben und die Freude darüber zu verinnerlichen. Für die Frage, wie die Aufgaben, die das Amt mit sich bringe, bewältigt werden könnten, gab der Apostel den Rat, sich im Gebet an Gott zu wenden. "Und wenn ihr nicht wisst, wovon ihr reden sollt, redet von der Freude, dass Christus da ist!"
Mit Hinweis auf die Seminare für Amtsträger, empfahl der Apostel: „Wenn man lehren will, muss man auch lernen.“ Mit dem „Amen“ am Ende der Ordination habe die Gemeinde ihre Unterstützung bekundet und bezeugt: "Ja, wir stehen hinter euch!"
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