Am Sonntag, 5. Januar feierte die Gemeinde den ersten Gottesdienst im neuen Jahr im Zeichen des Jahresmottos für 2025 „Es ist Zeit, Gutes zu tun“. In diesem Gottesdienst fand auch die Segensspendung für eine Diamantene Hochzeit statt. Ein Jahresauftakt mit viel Freude und Spannung.
Das diamantenen Hochzeitspaar wünschte sich als Eingangslied aus dem Gesangbuch 204 „Einen goldenen Wanderstab“.
Das Bibelwort aus Galater 6,9.10 diente als Grundlage für den Gottesdienst: "Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden, denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen. Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen".
Mit einem persönlichen Dank begrüßte der Gemeindevorsteher die Gemeinde.
Dank an alle, die den Weg, trotz der widrigen Witterungsverhältnisse auf sich genommen haben, um Gottesdienst erleben zu können. Er nutzte diesen ersten Gottesdienst zudem, um allen, die sich in der Gemeinde engagieren, seinen Dank auszusprechen.
Die Botschaft „Es ist Zeit, Gutes zu tun“ prägte die weitere Predigt.
Gutes tun und sich mit dem Heil beschäftigen
Wenn man Gutes tun will, solle man sich selbst nicht vergessen und das Heil annehmen, das Gott schenken möchte. Wenn bisher oft die Zeit gefehlt habe, um sich mit dem Glauben zu beschäftigen, dann möge man überprüfen, was Zeit raubt, um den Glauben zu leben und Gottes Heil zu empfangen.
Gutes tun am Nächsten
„Es ist Zeit, Gutes zu tun“ heißt auch: "Schiebe es nicht auf die lange Bank, mache es gleich. Schaffe Frieden, helfen wir unseren Nächsten, wenn wir merken, dass Hilfe benötigt wird oder wir einen Impuls des Geistes bekommen; dann nicht erst morgen, sondern gleich. Der große Gott steht uns immer zur Seite, lasst uns auch, nach unseren Kräften, für den Nächsten da sein. Lasst uns in der tätigen Liebe für den Nächsten da sein", so der Gemeindevorsteher.
Gutes tun in der Gemeinde
Jesus lege großen Wert darauf, dass man einander in der Gemeinde Gutes tue. Einander in Liebe tragen, auch wenn man nicht der gleichen Meinung sei. "Lasst uns auch in diesem Jahr gemeinsam mit Liebe die Zeit und Kraft investieren für die vielen Dienste in der Gemeinde, damit auch weiterhin Gutes in der Gemeinde bewirkt wird".
Nach einer kurzen Predigtzugabe folgten das Heilige Abendmahl und im Anschluss daran die Segensspendung zur Diamantenen Hochzeit.
Für die Segnung zum Hochzeitsjubiläum stellte Priester Feyerabend ein biblisches Zitat in den Mittelpunkt: "... Menschenfurcht bringt zu Fall; wer sich aber auf den HERRN verlässt, wird beschützt".
Nach dem Schlussgebet spielte das Orchester noch das Wunschlied der Jubilare "Ich bete an die Macht der Liebe".
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